Termine für Juni 2017

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Auf dieser Seite finden Sie eine kurze Information zur Honigernte.
Mit der Pflege der Bienenvölker ist die Arbeit des natürlich noch nicht zu Ende. Bei der Honigernte ist eine sorgfältige Vorgehensweise natürlich eine Voraussetzung zur Produktion des Lebensmittels Honig. Neben der Information bei älteren Imkerkollegen und in der Literatur ist zur Honigproduktion auch ein Lehrgang beim Deutschen Imkerbund e.V. (D.I.B.) sinnvoll.

Nachdem die Honigwaben aus dem Volk entnommen wurden, werden bei der Ernte zunächst mit Hilfe einer Entdeckelungsgabel die "Deckel" von den Honigzellen entfernt. Mit der Schleuder werden die Waben nun entleert, dazu ist für den geleeartigen Heidehonig ein Zwischenschritt notwendig. Heidehonig  muss vor dem Schleudern "gestippt" werden, d.h. die Waben werden nach dem Entdeckeln mit einer Nadelwalze gerollt, um den Honig in den Zellen zu lockern.

Nach dem Schleudern ist jede Honigsorte zunächst flüssig. In diesem Zustand durchfließt der Honig üblicherweise drei zunehmend engmaschigere Siebe um Fremdkörper (vor allem Wachsteilchen vom Entdeckeln) zurückzuhalten.

Vor dem Abfüllen muss der Honig, je nach Sorte, schließlich mehr oder weniger lange gerührt werden, damit Sie ihn in einer möglichst feincremigen Konsistenz auf Ihr Brötchen streichen können.